Na klar, es war wieder mal ein schönes Schützenfest unter der Herrschaft von Heinrich Rothes. „Schützenfest 1965“ weiterlesen
Schützenfest 1961
Bericht vom Schützenfest 1961 unter der Herrschaft von Matthias Dammertz. „Schützenfest 1961“ weiterlesen
Schützenfest 1958
Das Protokoll lässt die entsprechenden Seiten offen.
Allerdings gibt es verschiedene Unterlagen zum Schützenfest. Auch das Festbuch ist sehr aussagestark. Das Vogelschießen fand vermutlich am Sonntag 24.08.1958 statt mit folgendem Ergebnis:
Samstag, 6. September 1958: Historisches Maienfahren
Sonntag, 7. September 1958:
- Kirchgang der drei Bruderschaften der Gemeinde
- Jubilarehrung im Festzelt
- Frühschoppen mit Tanz
- Empfang der auswärtigen Bruderschaften, Dekanatsbruderschaften Geldern und Bruderschaften der Festung Wachtendonk und des alten Kirchspiels Aldekerk
- Festzug
- Festliche Veranstaltung auf dem neuen Schulhof mit Empfang des Herzogs von Geldern, anschl. Fahnenschwenken
- Festumzug zum Festzelt
- Schützenball
Montag, 8. September 1958:
- Frühschoppen unter Mitwirkung des Gesangvereines „Deutscher Liederkranz“ und des Trommlerkorps Aldekerk
- Abholen des Jubelkönigs und weiterer Personen
- Antreten der geselligen Vereine
- Vorbeimarsch
- Festball aus Anlaß des „Tag der Heimat“
Dienstag, 9. September 1958:
- Antreten der Bruderschaft zum Abholen des Königspaares mit Gefolge
- Schützenzug
- Parade, anschließend im Festzelt großer Königsgala-Ball
Schützenfest 1955
Das erfolgreiche Schützenfest unter der Herrschaft von Paul Büns war vermutlich sehr intensiv. Hervorzuheben ist die Dokumentation der Verbrennung des Kirmesmännchens am Donnerstag.
Schützenfest 1952
Sonntag, 20. Juli 1952: Mitgliederversammlung
Versammlung im Saale Kaiser, zu der nur ca. 1/3 der Mitglieder erschienen. Besprochen wurden Kirmesveranstaltung, Fahnenweihe und Schützenfest.
Eine gemeinsame Kirmesveranstaltung mit den anderen Vereinen wurde abgelehnt. Die Fahnenweihe sollte am Kirmessonntag erfolgen.
Zum Schützenfest wird dem König aus freiwilliger Umlage der Mitglieder ein Betrag von 400 DM zur Verfügung gestellt. Das Fest sollte ein schlichtes und einfaches Fest werden. Das Vogelschießen soll erst am Vortag des Schützenfestes (Kirmesmontag) erfolgen.
Montag, 8. September 1952: Königsvogelschießen
Im Schützenumzug mit Musik wurden König und Minister abgeholt und zum Schießplatz am Pannepad geleitet. Major Paul Büns kommandierte „Helm ab zum Gebet.“
Nach dem Präses schossen die Schützenbrüder folgende Preise:
- Erster: Heinrich van Els
- Zweiter: Hermann Ritgens
- Dritter: Werner Piepers
- Vierter: Hermann Lemmen
Das Wetter verschlechterte sich immer weiter, es gab wolkenbruchartigen Regen. Die Schützenbrüder flohen in Häuser und den Kaisersaal. Das Schießen wurde vom Steckelbruckschen Saale aus dem Fenster fortgesetzt, die Vogelstange war im Garten errichtet worden. Hermann Ritgens erlangte die Königswürde. Zu seinen Ministern ernannte er Albert Kox und Josef Omsels. Zu seiner Königin erwählte er Frau Maria Kox. Hofdamen wurden Frau Elly Ritgens und Frl. Lene Büllen.
Die Schützen blieben noch lange in froher Runde zusammen.
Dienstag 9. September 1952: Schützenfest
Das Wetter war besser. Die Bruderschaftsmitglieder versammelten sich im Vereinslokal. Die Fahnen zogen unter dem Präsentiermarsch ein. Dann wurde der König abgeholt. Die Straßen waren von einer dichtgedrängten Zuschauermenge umsäumt, ein Zeichen dafür, dass eine Kirmes ohne Schützenfest eben keine echte Kirmes ist.
Vom König ging es nach Umtrunk zur Königin, und dort schritt das Königspaar nach einem Umtrunk die Reihe der Bruderschaftsmitglieder ab.
Dann begann der Festumzug durch das intensiv geschmückte Aldkerk. Am Krankenhaus gab es ein schneidiges Fahnenschwenken von Heinz Schöpkens. Den Abschluss bildete die große Königsparade am Brühl.
Der Königsgalaball fand im voll besetzten Kaisersaal statt. Es wurde eifrig getanzt.

